Ent-Wicklung & Beweg-Gründe
Wir Menschen entwickeln uns nicht geradlinig. Eher schon spiralförmig. Schaue ich mir einen Baum an, so hat er vielleicht einen kräftigen geraden Stamm, gutes Wurzelwerk. Äste, die in unterschiedlichste Richtungen wachsen, je nach Licht- und Raumverhältnissen.
Wir sind unterschiedliche Lebewesen und doch gibt es „Verwandtschaft“. Eine Wesensverwandtschaft. Wir atmen Sauerstoff ein, geben Kohlendioxyd ab. Ein Baum benötigt Kohlendioxyd und gibt Sauerstoff ab.
Verhältnis Natur und Mensch
1968 in eine Zeit geboren, die sich eher noch mehr abtrennt von der Natur, sie einnimmt und sich zu Nutze macht (Bebauung, Landwirtschaft, Möbelindustrie, Kanäle …), lief ich zwar oft in den Wald hinein, spielte dort gern, erzitterte bei Gruselgeschichten um ein kleines Moor in unserer Nähe, erkannte aber bei Weitem nicht, dass der Wald zum einen viele Jahrtausende der Lebensraum meiner Vorfahren war und zum anderen ich selbst Natur bin.
Lass uns mal in die Natur gehen.
Seit 2019 bieten meine Freundin Gitte Sohler und ich Spaziergänge an, unter dem Titel „Der inneren Natur auf der Spur“. Welch anderer Zugang zur Natur.
Wie kam es dazu? Zwei lange Wege führten dahin. Mit unterschiedlichen Ursprüngen. Meinen werde ich noch etwas nachzeichnen. Wie bereits erwähnt, bin ich in Waldesnähe aufgewachsen. Eine Bundesstraße zeichnete eine Schneise zwischen mein Kindheitshaus und den Wald. Diese Straße galt es immer erst zu überwinden. Rechts schauen, links schauen, hinüberrennen. Unser Haus lag in einem Neubaugebiet. Viel Beton, Überbauungen der 70er Jahre. Eine kontrastreiche Umgebung. Mein Vater verbrachte viel Zeit im Wald, meist verbunden mit einer sportlichen Tätigkeit. Radfahren, Joggen, Spielplatz. Er nahm uns oft mit. Auch zum Pilze sammeln. Mein Bruder wurde bereits als Kind Ornithologe, verschwand oft stundenlang im Wald. Auch heute noch ist er ein Virtuose im Beobachten und Fotografieren der gefederten Tiere. Wie entstehen solche Aneignungen?
Ich hatte eine Zeit des Hüttenbaus. War eher in kleinen sozialen Gruppen im Wald. War früh sehr interessiert am Zusammensein mit anderen.
Das prägte mein Leben und führte auch beruflich zu pädagogisch-therapeutischen Tätigkeiten. Und: Alle Arbeitsstellen (bis 2024) waren in der Nähe von Wäldern.
Wälder als Rückzugsraum in den Pausen. Dort atmete ich tief ein und aus. Fand innere Ruhe.
Als junge Frau bin ich in einem Sportstudium gelandet. Ich bin voll darin eingetaucht, hatte sehr viel Freude am Bewegen, am zusammen Bewegungsfolgen lernen, an kreativem Ausdruck, an hochschulpolitischer (vorwiegend feministischer) Auseinandersetzung, an Soziologie, Philosophie, Pädagogik. Früh begann ich parallel eine Tanzpädagogikausbildung, die unglaublich gut aufgebaut war und meinen Horizont stark erweiterte, aus dem eher funktional-orientierten Hochschulbetrieb zu einem tiefen Eintauchen ins Körpererleben und vor allem auch in Reflektion und Prozessbegleitung. In Anlehnung an Themenzentrierte Interaktion (kurz: TZI) lernte ich sowohl meine eigenen Wahrnehmungskanäle besser kennen als auch über das damit verbundene Gefühlsleben zu sprechen und anderen zuzuhören. Ohne Wertung.
Ein wichtiger Meilenstein
In dieser Zeit tanzte ich sehr viel. Vor allem Kontaktimprovisation. Viele Lehrerinnen und Lehrer brachten zusätzlich zur Tanzimprovisation in ihren Kursen vielfältige (auch fernöstliche) Bewegungsansätze mit ein, erweiterten durch Körperkonzepte wie Qigong, Alexandertechnik, Feldenkrais, Shiatsu, mein im Körper Sein.
Bereits 1991 begann ich Gruppen zu leiten. Beruflich wurde Psychomotorik für fast 30 Jahre mein hauptsächliches Wirken. Wie eignen sich Kinder Bewegung an, was geschieht in der frühen Wahrnehmungsentwicklung. Wie bedeutsam ist Umgebung. Raum. Beziehung. Begleitung. Wie lernen wir?
Umso älter ich werde, sind Fragen mehr geworden, Antworten komplexer oder haben zu einer schlichten Erkenntnis geführt, dass es keine (vor allem eindimensionale, rationale) Antwort gibt.
Die Freundinnenschaft von Gitte und mir begann sich ab ungefähr 2008 zu entwickeln, sanft und sehr wertschätzend. Wir meditierten oft am See zusammen, gingen in Wälder.
Sie zeigte mir die Möglichkeit eines „Schwellengangs“ und durch sie kam ich auch zu einer Ausbilderin, die systemische Aufstellungsarbeit mit verschiedenen anderen Methoden kombinierte, was mein Wissen wiederum vertiefte. Beruflich war ich seit Jahrzehnten in systemischen/lösungsorientierten Supervisionsgruppen. Wertvoll.
Es ist ein Unterschied, ob ich mich beruflich oder privat auf innere Prozessarbeit einlasse.
Sowohl beruflich als auch privat bin ich also mit und im Körper, mit und in Bewegung, mit und im Sein beschäftigt.
2023 verbrachten mein Mann und ich 5 Tage und 4 Nächte allein im Wald, Vor-und Nachbereitung erlebten wir in einer Gruppe, die von Ursula und David Seghezzi als sogenannte Waldzeit angeboten wird.
Drei Monate später starb mein Vater.
Eine Zäsur in meinem Leben.
Ich bin im Anschluss aus meinem Beruf ausgestiegen. Die beständige Beschäftigung ist zu viel geworden.
Das Sein im Wald war schlicht und einfach. Die Ameisen zeigten mir Bewegung, ohne Unterlass. Käfer stolperten, standen wieder auf. Den einen Grashalm hoch, Sackgasse, Umkehr. Neuer Weg. Es schlüpften Falter. Andere starben. Ich saß inmitten einer lebendigen Vielfalt. Totholz neben jungen Trieben. Ich schlief so gut wie selten, atmete den Sternenhimmel ein.
Das Bewusstsein über Leben und Tod hat sich in diesen Tagen verändert. In der Stille des Waldes war es nicht still, überall war Bewegung, Knistern, Zirpen, Brummen, Klopfen, Rascheln, Knacken, Trällern, Laute, Tropfen, Rauschen. Es roch so gut.
Rückkehr
Seit einem Jahr verkaufe ich biologisch angebautes Gemüse auf dem Wochenmarkt. Es fühlt sich sinnvoll an, der Kontakt mit Kolleg*innen, Kund*innen ist schön. Die bunte, organisch gewachsene Ware schmeichelt meinen Augen und meiner Nase. Erdnaher.
Beim Auf- und Abbau im Angesicht der sich im Verlauf der Jahreszeiten anpassenden Helligkeitsstufen und in jedem Wetter ist das Körpergefühl wieder mehr verbunden mit den natürlichen Zyklen. Das gefällt mir und ich radle immer mit einem Lächeln los.
Meine Wege sind kürzer geworden. Begegnungen spontaner.
Ich bin älter geworden und sehr vieles ist hier nicht erwähnt. Meine Mutter. Mein Sohn. Seine Geburt. Meine Beziehungen. Meine Trennungen. Viele wichtige Freundinnen. Reisen. Stationen. Glücksmomente. Unsere Musik. Die geschriebenen Texte.
In den vergangenen Nächten träume ich viel. Intensiv. Wenn ich mir vorstelle, wie viel unser Bewusstsein, unser Gehirn aufnimmt und abgibt. Die Unendlichkeit ist nicht zählbar.
Gestern wieder ein Spaziergang und in der Reflektion einer Übung wird sofort deutlich, wie wir vermeintlich das Gleiche tun, sogar einen gemeinsamen Fokus wählen können und doch unser Erleben sich unterscheidet. Voneinander. Und in mir selbst. Gehe ich nochmal in die Übung wird mein Erleben wieder anders sein.
Was ist also der gemeinsame Nenner?
Vielfalt, Unterschiede, Mut zu Entscheidungen, es Sein lassen können, Annahme. Mit dem Yogasūtra von Patañjali habe ich mich beschäftigt. Gertrud Sohler hat die indische Schrift (in der Übersetzung/Erläuterung von R. Sriram) in ihrer Theorie vermittelt und in atembewussten Asanas körperlich verankert. Faszinierendes Wissen, das meinem Erleben sehr nahekommt oder dem ich durch mein Erleben nahekomme und mir gleichzeitig zeigt, wie viel es bedarf, um geschmeidig durchs Leben zu fließen. Wie viele Denker*innen gehen mir voraus! Und wie sehr doch Denken Erfahrung braucht. Ein langer Prozess – im Verstehen, Begreifen, Überdenken, Herausfinden, Verwerfen, Vergleichen, Abwägen. Im Geist, im Körper, im Abgleichen mit unseren Gefühlen. Im Wandel der Zeit. Ob dazu ein Leben reicht? Es macht mich reicher, tief zu gehen. Mit ganzem Ernst und in Freude.
Ein Leben in einer Welt, die sich so ver-rückt entwickelt. Es wird viel geschrien, es ist laut, die Bässe pochen, Parolen werden hinausgerufen, Sanktionen vereinbart, Bomben geworfen…
Man könnte meinen, Vielfalt ist über sich hinausgewachsen, ist sichtbar, … wuchert.
Da hilft nur beten.
Dieser Satz kommt mir in den Sinn. Was steckt hinter dem Bedürfnis zu beten. Dank. Bedürftigkeit. Ich komme mit einer Situation nicht mehr klar. Ich suche Stille und Zwiesprache mit etwas, das größer ist als ich. Im Sinne von wirkungskräftiger. Ich wünsche mir eine Eingebung. Bin Hilfesuchende. Das ist meine Beschreibung des Notgebets.
In Klöstern wird mehrmals täglich gebetet. Eine beständige Verbindung mit dem, was mit dem Lebensursprung bezeichnet werden könnte. Eine spirituelle Verankerung.
Wenn ich an einen Gott, etwas Göttliches, etwas über mich Hinausgehendes, glaube, so habe ich etwas, eine Art Kompass, der mir immer wieder verhilft in eine Ruhe zu kommen. Indem ich glaube und Leben in all seinen schönen und schrecklichen Ausmaßen, Sinn erhält. Erhellend?
Wer hat gesagt, dass es immer hell ist? Die Sterne leuchten im Dunkeln.
Warum verbinden wir Dunkles mit dem Schlechten? Es ist die Yin Energie. Das Weibliche. Aus dem dunklen Schoßraum entspringt Leben.
Im Dunklen des Waldes habe ich mich wohl gefühlt. Angst kam nur vor Menschen. Nicht einmal wilde Tiere haben mich geschreckt. Die einzige Angst war die, dass ein Mensch mit einer bösen Absicht kommen könnte. Das ist aufschlussreich, oder nicht?
Ich atme aus. Ich atme ein.
Die Lebensspirale wächst nicht gleichförmig und nicht gleichzeitig. Um eine Pause zu machen ist es schön, erst auszuatmen. Etwas abzugeben, was mich sehr, vielleicht auch unangenehm gefüllt hat. Im Einatmen habe ich die Möglichkeit, etwas Neues einzulassen. Es bildet sich ein Tor.
Welche Türen ich öffne, kann ich entscheiden. Auch darin unterscheiden wir uns. Manche Menschen wägen lange ab, manchmal so lange, dass während dem Abwägen bereits eine Entscheidung gefallen ist. Andere lassen sich mitreißen und haben auf diese Art das Gefühl, nicht selbst ihr Leben zu bestimmen. Die meisten machen die Erfahrung, dass es -jenseits von Entscheidungen- so etwas gibt wie „Schicksal“.
Jetzt kann ich immer mit meinem Schicksal hadern, mich bevormundet fühlen oder schuldig. Oder mich ihm treu ergeben. Mich erfreuen, wie gut das Leben es mit mir meint. Ich kann aber auch hineinfühlen, ob ich Spuren in meiner Lebenslinie und auch die meiner Ahnen erkenne. Vielleicht erschließt sich etwas, warum mir bestimmte Menschen begegnet sind und auch warum ich manche habe weiterziehen lassen.
Nachdenken und Fühlen ist erfüllend.
Ich erfreue mich mittlerweile an meiner großen Innenwelt. Es gab Zeiten, in denen es mich hat verzweifeln lassen und ich diese vielen Gedanken und Gefühle und Empfindungen so gerne abgestellt hätte. Ausdrucksmöglichkeiten, wie Tanzen, Schreiben, Malen, Filmen, Singen, Gespräche, sowie Stille erleben in Atmung, in Meditation, im mich Verbinden mit Pflanzen, Luft, Wasser, haben mir Regulationsmöglichkeiten geschenkt. Mich auch gedanklich damit zu beschäftigen und mich zu belesen hat geholfen. Vielfältigkeit als Geschenk anerkennen. Trotz Komplexität einen roten Faden spinnen. Eine Wahl treffen und Fokussieren können, um die gewonnenen Einblicke wieder in größere Zusammenhänge zu stellen. Ein Genuss, wenn ich mich darauf einlasse.
Den eigenen Schatz bergen
Schaue ich in meine innere Schatzkiste, so glitzert es darin wunderbar. Vieles konnte ich teilen, verschenken, manches ist noch unentdeckt. Mich mit meinem Schatz zufriedengeben. Das ist nicht so leicht, denn natürlich hätte ich gerne eine große Wirkkraft im Leben. Wir orientieren uns oft an anderen oder sehen die großen Probleme und Ungerechtigkeiten in dieser Welt und haben das Gefühl, zu wenig beizutragen oder noch nicht das Richtige gefunden zu haben. Das führt manchmal dazu, in einer inneren Klagemauer zu verharren. Oder wir verausgaben uns in innerfamiliären Aufgaben oder beruflichem Stress.
Ich bin wertvoll für diese Welt
Ja, ich bin wertvoll für diese Welt. Und diesen Wert selbst anerkennen ist ein wichtiger Schlüssel um ihn -ohne Brimborium- zu teilen.
Ich tanze im Kreis. Gehalten von einer Hand, eine weitere Hand haltend, so bauen wir ein Band, das sich in einen Rundgang gibt. Drehen wir diese Runden auf unseren Füßen, so manifestieren wir etwas, was sich über unsere Füße in die Erde gräbt und über unsere Köpfe hinaus in den Himmel. Es gibt uns gegenseitig Halt und es wirkt. Wie konzentrische Kreise, die ein Steinwurf ins Wasser erzeugt. Energiewellen.
Ähnliches erlebe ich in den Singkreisen. Der Atem geht mit einem Ton hinaus, wir geben etwas ab und erzeugen vielstimmigen Gesang. Sitzen wir dabei im Kreis, so wirkt dieser ebenfalls nach innen und nach außen. Wir geben uns gegenseitig und der Mitwelt etwas.
Auch Meditation erlebe ich im Kreis anders als in sitzenden Reihen. Verbindung ist im Kreis leichter spürbar. Vielleicht kann man die Wirkung physikalisch messen? Wer weiß.
Verbindung ist wichtig. Allein sein auch.
Im Mutterleib sind wir für viele Monate allein. Wir wachsen heran. Natürlich sind wir stark verbunden und versorgt. Aber wir bewegen uns allein (es sei denn wir sind mit einem Zwilling oder Mehrlingen darin) und dehnen unseren Umgebungsraum aus. Wir schwimmen in warmem Wasser, bis wir reif genug sind um hinauszugleiten. Die Verbindung wird gekappt und wir machen unseren ersten Schrei. Atmen selbstständig zum ersten Mal die uns umgebende Luft. Spüren plötzlich auch eine völlig andere Temperatur. Wir sind in einem Wunderwerk körperlicher Funktionen geboren. Behütet reifen wir nun weiter und lernen auf die äußeren Reize zu reagieren. Unsere Sinne entwickeln sich, unsere Bewegungsmöglichkeiten, unsere Organe. Unsere Umgebung und die begleitenden Menschen sind wesentliche weitere Puzzlesteine, die dazukommen. Symbiose, Autonomie. Starke Gegensätze. Organisch verbunden? Wie gelingen uns die Übergänge.
Ich kehre wieder zurück
Mein Exkurs kehrt zurück zum Wald. In den 12 Tagen der Waldzeit habe ich beides erleben dürfen. Eingebettet in eine Gruppe in einer zauberhaften, beseelten Umgebung. Kleinere und größere Kreise. Immer wieder „allein hinausgehend“. Wir wurden sehr gut vorbereitet und begleitet für die „lange“ Alleinzeit. Die sich gar nicht so allein anfühlte im Kontakt mit Sternen, Dämmerung, der Erde, Pflanzen und Tieren, Regen und Sonne. Um danach wieder in der Gruppe anzukommen, das Fasten zu brechen, zu feiern, das Erlebte zu teilen. Mit allen Geschichten. Im Kreis.
Ein Rädchen im „Rad der Menschheit„
Ein wunderbares „Modell“ habe ich kennengelernt, in Weiterbildungsgruppen nach der Waldzeit vertiefend erlebt, mir mehr Wissen angeeignet. Dieses Wissen hat sich ausgebreitet. In meinem Körper, in meinem Denken. Es wurde weiter integriert in meine bisherigen Lebenserfahrungen. Jetzt ist es an der Zeit, dieses Rädchen noch mehr zum Rad werden zu lassen. Ich werde meine Erfahrungen weitergeben. Mit Angleichungen, die sich aus meiner Lebensspirale ergeben. Eingebettet in meinen Gaben, die mir gegeben wurden.
Es ist Zeit !
Dank an:
Simon und Gabriele, die immer wieder mit mir in den Wald gehen. Mit Gabriele verbindet mich eine so tiefe Freundschaft seit 30 Jahren, tanzend, schreibend, familiär, schwesterlich. Ein großes Geschenk. Allen „Spaziergängerinnen“, die mit Gitte Sohler und mir in den vergangenen 7 Jahren bereits losgezogen sind. Gitte hab dank für unsere vielen gemeinsamen Wege und auch für die, die sich trennen und uns alleine Wege finden lassen. Es fließt. Danke an Ingemar Rohn, die mich wieder an die Kreistänze erinnert hat und die sie so authentisch vermittelt. Simon, dir noch weiteren Dank. Für unseren liebevollen Weg als Paar, das Singen mit Dir und unsere unzähligen Gespräche und Begegnungen zu zweit und mit anderen. Danke an Arunga Heiden, deren Lieder mich schon länger begleiten und die ich nun kennenlernen durfte. An alle, die Teil unserer Singkreise sind, Herzensdank. Speziell Iris und Silkee, die die Räume dafür öffnen. Danke an Matriarchy for Future, die unglaubliche Kraft von Frauen.
Last but not least: Danke an Ursula und David Seghezzi und die Waldzeit bei euch und eure wunderbaren Bücher. Euer Werk ist so wirkungsvoll! Mögen eure Visionen Form annehmen.
P.S.: Sabine, Cordula, Gitta, Julia … und weitere Frauen sind meine Wegbegleiterinnen durchs Leben. Ihr Seelenschwestern habt Dank. Kolleginnen, Bewegerinnen, Schreibende, Malerin…
Jutta in der Anderswelt. Ihr seid in meinem Herzen!
P.P.S.: Natürlich auch ein tiefes Danke an meinen Sohn, meine Eltern, meinem Bruder und seiner Familie, meine Ahnenlinien. Wurzeln und Stamm. So mancher Ast durfte frei wachsen, sich entfalten und bleibt gleichzeitig verbunden.
Februar 2026
